Ein Markenzeichen

Restaurant

Restaurant Hyskje in Geiranger

Willkommen im Restaurant Hyskje in Geiranger! Restaurant "Hyskje" befindet sich im Inneren des Grande Fjord Hotel und bietet moderne skandinavische Küche mit Blick auf den schönen Geiranger Fjord. Kurz-gereistes Essen ist sehr wichtig für uns und fast alles, was ich hier aus der Gegend um Geiranger produziere und von Grund auf aus Leidenschaft mache. Fleisch vom Ole Ringdal in Hellesylt, Lachs vom Slogen Mat in Stranda, Kabeljau von der Küste rund um Ålesund, Kartoffeln und Gemüse von heimischen Bauernhöfen und Bier aus der Geiranger Brauerei sind nur einige der Dinge, die wir anbieten. Der Name "Hyskje" kommt von den altnorwegischen Wörtern "Hørschiede" oder "Hørsche", die wahrscheinlich vom alten Wort "hors" (Pferd) stammen. Hyskje ist heute ein Naturreservoir in Geiranger, wurde aber von der Familie Grande als Sommerscheune für Tiere von etwa 1841 bis 1978 genutzt. Zuvor hieß es, dass der Ort als Handelsposten für Pferde genutzt wurde zurück zu den 1600's. Die Grande-Familie lebte hier bis etwa 1841, musste sich aber bewegen, da Steinschläge sowohl die Felder als auch die Häuser zerstörten. Es war Tradition, dass das älteste Kind die Grande Farm erbte. Deshalb entschieden sich einige Kinder der Familie zwischen 1750 und 1841 in Hyskje zu leben, bis sie einen geeigneteren Ort fanden, um sich niederzulassen. Die Legenden sagen auch, dass Hyskje völlig anders aussah, bevor ein gewaltiger Bergsturz das Terrain zerstörte und Pferdehandel hier fast unmöglich machte.

Smiå Bistro (Schmiede)

Das Haus in dem wir uns befinden wurde ca 1907 von Georg Midbø und seinen Eltern gelistet. Ab Mai 1916 ist die Søragadå 4 bekannt als «Haus mit Schmiede». Georg Midbø sein Geschaeftspartner wurde Ingvald Haagensen. Die Zusammenarbeit dauerte mehrere Jahre, wonach Georg jedoch bis zu seiner Pension fortsetzte. Ca 10 Jahre nach dem Krieg wurde sein Neffe Dag Midbø Mitarbeiter, Einige Jahre spaeter kam auch sein Bruder Per hinzu. Dieser blieb ebenfalls bis zu seiner Pensionierung im Betrieb. Das Unternehmen umfasste normale Schmiedearbeit, Reparaturen und Massarbeit fuer Bau, Landwirtschaft, Schifffahrt und Fischerei. Eine hektische Zeit fuer Schmiedarbeiten war direkt vor und waehrend der Heringsfischerei, als die Fischereiflotte ausgeruestet werden musste. Heringssalzmuehlen bestellten Werkzeuge wie Kaescher, Tonnentraeger und vieles mehr. Kurioserweise muss man erwaehnen, dass die Garnelenverpackungsmaschine von Dag und Per erfunden wurde, gemeinsam mit Georg. In all den Jahren wurden 15-16 Stueck hergestellt. Ein wichtiges Teil, das stets Arbeit brachte, war das mechanische Teil der beruehmten Nebelhoerner aus Skudeneshavn. Nach und nach entwickelte sich die Schmiedearbeit und umfasste Tore, Gerueste, Wandleuchten, Kerzenhalter und Dekorationsarbeit. Viele der Modelle wurden von Dag und Pers Bruder Karl Midbø gezeichnet, er war Kunstmaler. Die Schmiede war seit jeher Treffpunkt fuer Fischer, Bauern, Seeleute und «Maennern der Strasse». Diese Tradition wird in den gleichen Raeumen weitergefuehrt, jetzt jedoch mit einer geschmackvollen Einrichtung und guter Kueche.