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Radaren på Kjeksa ist eine deutsche Überwasser-Ortungsradarstation aus dem Zweiten Weltkrieg, auf dem Hügel Kjeksa gelegen, etwa 1,5 Kilometer östlich der Küstenbefestigung Ergan in Bud.

Der Radar sollte ursprünglich direkt bei der Festung stehen, wurde aber hierher verlegt, weil er sonst die Schusslinien der Geschütze blockiert hätte. Am 3. März 1943 führte die Festungsleitung gemeinsam mit mehreren Marineoffizieren eine Begehung durch, um einen geeigneten Standort mit freier Sicht aufs Meer und einer Höhe von mindestens 40 Metern über dem Meeresspiegel zu finden. Die Wahl fiel auf Kjeksa, und im Laufe des Jahres 1943 wurde der Radar unter der Leitung des Marineoberkommandos Norwegen installiert.

Der Radar war vom Typ FuMo3, ein Überwasser-Ortungsradar mit einer Leistung von knapp 20 Kilowatt, der ursprünglich an Bord eines deutschen Kriegsschiffs montiert war, bevor er hierher verlegt wurde. Die Stromversorgung erfolgte über ein eigenes Aggregat in einem kleinen Maschinenhaus neben der Antenne, und auch eine Wachhütte stand für die Mannschaft bereit.

Heute kannst du entlang des Pfads vom Hauptweg noch Überreste der Stromtrasse und der Unterkünfte sehen, die zur Radarstation gehörten. Der Ort bietet einen schönen Blick über die Umgebung, und Norwegian Scenic Routes hat entlang der Straße einen Rastplatz sowie Pfade hinunter zum Meer angelegt. Das Gelände ist leicht begehbar, und der Ort eignet sich gut, wenn du Kriegsgeschichte mit Küstenlandschaft verbinden möchtest.

Stiftelsen Romsdalsmuseet

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  • 6430 Bud
Telefon:
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E-Mail:
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Website:
www.romsdalsmuseet.no/en

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Jahreszeit:
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Wo ist Radaren på Kjeksa – ein Kriegsdenkmal bei Bud