Storaberget bietet Herausforderungen und Erlebnisse für junge und alte Wanderer. Von Hogstad aus folgst du dem mit Nr. 400-416 ausgeschilderten Feldweg bis zum ersten Hof auf der linken Seite. Von hier aus folgst du dem Karrenweg auf der Weide bis zum Wasserwerk aus den Kriegstagen. Folge den Schildern zum Storaberget in Richtung Osten nach Lomstjørna. Es gibt einen Weg zwischen den Türmen und über die Stimmen im südlichsten Turm. Von hier aus führt ein klarer Weg zur Dorfburg. Von der Dorfburg aus führt ein klarer Weg hinauf zum höchsten Gipfel des Storaberget. Kehr auf demselben Weg zurück. Wenn du Lust hast, kannst du die Tour um eine Rundtour zum Grinavatnet erweitern. An der inneren Lomstjørna gibt es ein Schild.
Wasserwerk Grinda
Das Wasserwerk von Sandnes hatte nicht die Kapazität, um den Wasserbedarf der Deutschen zu decken. Schon 1941 planten die Deutschen daher ihr eigenes Wasserwerk. Sie entschieden sich für das Grinda-Wasserwerk, das aus Grinavatn und Lomstjørn besteht. Die Kapazität wurde auf 800.000 Kubikmeter pro Jahr geschätzt. Das Wasser war von ausgezeichneter Qualität und das Wasserwerk verfügte über etwas so Seltenes wie eine Alkalisierungsanlage. Das Steinhaus, in dem die Anlage untergebracht war, steht noch heute. Das Wasser lief durch zerkleinerten Marmor, um es weniger sauer zu machen. Das Wasser wurde durch einen Tunnel zu einem Druckbecken oberhalb von Hogstad geleitet, von wo aus es über eine Zehn-Zoll-Hauptleitung nach Sandnes geführt wurde. Die Hauptleitung war 10 Kilometer lang; die Hälfte davon bestand aus Holzrohren. Dieses Wasserwerk versorgte Sola bis 1959 mit Wasser.
-Stavanger Tourismusverband