Sande liegt idyllisch an der Küste von Sunnmøre, mit Blick direkt aufs offene Meer. Die Gemeinde erstreckt sich über mehrere Inseln, mit Larsnes als Verwaltungszentrum. In Sande findest du unter anderem die Höhle Dollsteinhola auf der Insel Sandsøya – vermutlich die größte und eigenwilligste Berghöhle Norwegens. Darüber hinaus bietet die Gegend Bergtouren wie den Berg Nupatinden (242 Meter über dem Meeresspiegel) und den Aussichtspunkt Veten, beide mit Blick über Inseln und offenes Meer.
Das Sandesambandet, die Fährverbindung zwischen Larsnes, Åram, Voksa und Kvamsøya, verbindet die Inseln miteinander, während die Fylkesveg 61 über die Insel Gurskøya Sande mit der Halbinsel Hareidlandet und weiter mit Ålesund verbindet – über die Fährverbindung Hareid–Sulesund. Das macht Sande zu einem guten Ausgangspunkt, um das offene Meer hautnah zu erleben, während der Rest von Sunnmøre trotzdem in Reichweite bleibt.
Sande hat einen engen Zusammenhalt zwischen den Inseln, mit einem aktiven Freiluftleben und einer Gemeinde, die von Fischerei und dem Meer geprägt ist. Die Geschichte reicht weit zurück – Dollsteinhola wird bereits in mehrere hundert Jahre alten Schriften erwähnt, und die Sagen um die Höhle leben bis heute weiter. Hier begegnest du einer Seite von Sunnmøre, in der die Natur und das Meer nach wie vor den Takt des Alltags bestimmen.
